Der (Alb) Traumjob Web Developer oder Web Entwickler

Um eines gleich vorweg zu schicken. Ich finde meinen Beruf richtig gut und bereue auch keine Entscheidung, die ich in meinem Berufsleben getroffen habe.

Aber … und jetzt kommt das große Aber. Ich will mit der Vorstellung aufräumen, dass es sich bei dem Beruf des Web Entwicklers um etwas anderes handelt, als um jeden anderen Job auch.

Pizza, Cola und sonstige Lügen

Ich stehe morgens nicht um 10:00 Uhr auf und fahre gemütlich ins Büro. Nein, dort wird erwartet, dass ich um spätestens 09:00 Uhr auf der Matte stehe. Es gibt dort auch nicht Pizza und Cola im Überfluss und freie Gummibärchen habe ich auch noch nicht erspähen können.

Auch habe ich dort bisher nichts entwickelt worüber man sagen kann: „Das ist die coolste Sache der Welt“. Allerdings geht es auch gar nicht darum.

Als ich mit der Web Programmierung begonnen habe vor einigen Jahren, dachte ich noch das es das coolste auf der Welt wäre. Allerdings lernt man im Laufe der Jahre, dass es sich bei der Web Programmierung um ein Handwerk handelt.

Wir bauen einen Stuhl

Man könnte es auch mit einem Schreiner vergleichen. Bei beiden Berufszweigen entsteht durch Hingabe, Leidenschaft und harte Arbeit ein Endprodukt. Bei einem Schreiner ist es evtl. ein Stuhl und bei einem Web Entwickler ein Internetauftritt.

Auch der Weg zum Endergebnis ist ähnlich. Der Web Entwickler baut die Säulen seiner Anwendung Stück für Stück auf. Gleiches gilt für den Schreiner auch. Im Prinzip unterscheiden sich beide Berufe nur durch fachliche Begriffe und die körperliche bzw. geistige Arbeit.

Und trotzdem ist es der geilste Beruf der Welt

Obwohl es sich bei der Web Entwicklung um ein Handwerk handelt, ist es für mich der geilste Beruf der Welt. Ich habe die Freiheit etwas zu erschaffen und Jahre später noch kann ich auf Produkte im Internet blicken, die ganz oder teilweise aus meiner Feder stammen.

Das macht den Beruf so interessant und spannend.

WordPress Blog Posts auf mehrere Seiten verteilen

Eigentlich sollte ein Blog Post nicht zu lang sein, weil er sonst nicht komplett gelesen wird. Aber z. B. bei Tutorials ist das gar nicht möglich sich kurz zu fassen. Aber alles auf einer Seite ist auch anstrengend, daher kann man mit einem Tag WordPress dazu veranlassen einen Paginator anzuzeigen und den Post auf mehrere Seiten zu verteilen.

Dazu wechselt mal in die HTML Ansicht und gibt dort wo der Post unterbrochen werden soll folgendes ein:

<!--nextpage-->

Tanja Preuße: WordPress Ping Dienste – welche machen Sinn?

Im Blog von Tanja Preuße habe ich heute eine gute deutsche Erklärung für das hinzufügen von Ping’s in WordPress gefunden.

Ein XML-RPC Ping meldet neue Beiträge an einen Ping Dienst und wird so schnell veröffentlicht.

Weiterlesen: WordPress Ping Dienste – welche machen Sinn?.

WordPress Blog mit Plugin mobilfähig machen

Auch wenn es bereits mit modernen Smartphones wesentlich besser geworden ist, ist doch das surfen auf WordPress Blogs nicht immer ein Vergnügen. Gerade wenn der Blog viele Links enthält, so kommt es fast immer vor, dass ich früher oder später beim zoomen auf einen Link gerate und eine andere Seite geladen wird, die ich gar nicht öffnen wollte.

“WordPress Blog mit Plugin mobilfähig machen” weiterlesen …

Wie kann ich meinen Blog bekannt machen?

Wie man User dazu bekommt den eigenen Blog zu besuchen ist gerade bei Einsteigern das erste Thema nachdem der Blog eingerichtet ist.

Ein WordPress Blog lässt sich generell innerhalb kurzer Zeit einrichten und dann beginnt das Warten auf die ersten Leser. Leider ist das für die meisten ein hoffnungsloses Warten. Dies kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Viele Gründe kann man zum Positiven wenden.

“Wie kann ich meinen Blog bekannt machen?” weiterlesen …

Die größten Fehler beim Schreiben von Blogartikeln

Ist das Blogprogramm (z. B. WordPress) installiert, geht es an den ersten Artikel. Schon dabei sollte man sich Gedanken machen und einfache Regeln befolgen.

Ich bin der Amateurjournalist

Ein Blogger ist nichts anderes als ein Amateurjournalist. Wenn man sich an die gleichen ungeschriebene Gesetze hält, dann kann ein Blog erfolgreich sein.

Folgendes sollte bereits zu Beginn jedes Artikels klar werden:

Wer hat was, warum, wie, wann und wo getan.

“Die größten Fehler beim Schreiben von Blogartikeln” weiterlesen …

Bilder für den eigenen Blog

Bilder für die eigene Homepage oder den Blog sind sehr wichtig. Daher gibt es verschiedene Möglichkeiten diese Bilder zu beschaffen.

Selbst ist der Blogger

Natürlich kann man sich selbst eine Kamera schnappen und Bilder machen. Das hat natürlich den Vorteil mal wieder an der frischen Luft zu sein, wenn man Außenaufnahmen braucht.

Dabei ist zu beachten, dass auch die Qualität der Bilder eine Rolle spielt. Mittlerweile kann fast jedes Smartphone akzeptable Bilder machen. Diese können dann später am Computer noch nachbearbeitet werden.

Kostenlose Bilddatenbanken

Es gibt auch eine Reihe kostenloser Bilddatenbanken. Ich habe hier mal die Wichtigsten aufgelistet:

Flickr (User Sharing), Pixelio (über 420.000), Piqs (über 50.000), Aboutpixel (Coinsystem mit Freicoins pro Tag)

Bei den jeweiligen Anbietern sind auf die Lizenzbedingungen zu achten. Diese schließen teilweise die Verwendung auf kommerzielle Seiten aus.

Kostenpflichtige Bilddatenbanken

Bei den kostenpflichtigen Bildern handelt es sich meistens um sehr hochwertige Aufnahmen. Je nach Qualität, Verwendung, Größe und Lizenz fallen dabei unterschiedlich hohe Kosten pro Bild an. Los geht es bereits für weniger als einen Euro. Die hohen Preise sind hauptsächlich für sehr hohe Auflösungen, die im Webbereich eh keine Anwendung finden.

Ein paar kostenpflichtige Bilddatenbanken:

Photocase, iStockPhoto